Führen der Generationen XYZ

Dauer: 1 x 8 Stunden.

X, Y und Z: Für die einen die letzten drei Buchstaben des Alphabets, für Führungskräfte die Herausforderung, aus Generationen mit völlig unterschiedlichen Erwartungen an das Berufsleben neue Fachkräfte zu gewinnen und zu behalten. Denn Personal wird zur knappen Ressource. Speziell der Umgang mit der Generation Z fordert und fördert Führungskräfte zunehmend. Die Kluft, die wir derzeit zwischen Jung und Alt wahrnehmen, hat eine neue Dimension – und auch andere Konsequenzen. Diese wirken sich direkt auf die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens aus, weil die sogenannten Generationen Y (Jahrgänge 1981-1995) und Z (Jahrgänge ab 1996) nicht so motiviert scheinen wie die Generationen zuvor. Doch was davon stimmt wirklich und was kann eine Führungskraft tun, wenn neue MitarbeiterInnen den Fokus eher auf Freizeit als auf die Arbeitszeit legen und wenn die Aufstiegschancen keine große Rolle mehr spielen? Worauf sollte eine Führungskraft setzen, um diese MitarbeiterInnen zu motivieren und an das Unternehmen zu binden?

Ziele:

In diesem Seminar erhalten Sie Praxistipps für den Führungsalltag und erfahren auch, wie Sie speziell mit den Einstellungen der Generation Z umgehen und wie Sie den Spagat zwischen Ihren Einstellungen sowie denen anderer Generationen schaffen. Des Weiteren sind auch MitarbeiterInnen, welche Merkmale und Motive der neuen Generationen für den leichteren Umgang mit diesen näher kennenlernen wollen, Zielgruppe dieses Seminars.

Inhalte:

  • Welche Einstellungen und Werte zeichnen die unterschiedlichen Generationen aus?
  • Einstellungen der Generation Z zur Arbeit.
  • Worauf muss ich als Führungskraft achten, um diese erfolgreich zu führen?
  • Praxistipps zur Führung der jeweiligen Generation.
  •  Modell von Tuckmann zur Teamentwicklung – Zusammenarbeit.
  • Ausgewählte Methoden zur Förderung der Zusammenarbeit mit praktischer Erprobung.
  • Anspruch und Wirklichkeit, Bedürfnisse der Generationen X, Y und Z.
  • Welche Motive hat (speziell) die Generation Z?
  • Wieviel Verantwortung kann ich der Generation Z übertragen?

Methoden:

  • Informationsinput
  • Praxisbeispiele
  • Umsetzung in den Führungsalltag

Dr. Ursula Grohs

Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Individualpsychologische Analytikerin und Kinder- und Jugendanalytikerin). Die Grohs Gesundheitsdynamik GmbH fördert die mentale Gesundheit, die Leistungsfähigkeit, Lebensqualität und Fundamente von gesunden Beziehungen, sorgt für emotionale Stabilität bei den Menschen und schult Menschen in Erkenntnisse, Methoden, Techniken ein, die zu einer gesunden Lebensführung beitragen.